Corona-Information

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zu Ihrem sicheren Aufenthalt bei uns.

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen

Dank der getroffenen Vorkehrungen sind unsere Rehabilitationseinrichtungen weiterhin geöffnet. Um Ihren Aufenthalt in unseren Häusern so sicher wie nötig und so komfortabel wie möglich zu gestalten, halten wir hohe Standards in der CoVid-19-Prävention ein. Diese reichen von verstärkter Desinfektion, dem Tragen von Schutzmasken bis hin zu konkreten Verhaltensvorschriften für unsere Mitarbeiter*innen.

Im Folgenden finden Sie die Antworten auf die wichtigsten Fragen im Zusammenhang mit CoVid-19. Sollte es darüber hinaus Unklarheiten geben, wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiter*innen vor Ort.

Auch in unseren Häusern gilt die 3-G-Regel, das bedeutet, dass Sie geimpft, getestet oder genesen sein müssen. Bitte bringen Sie daher einen entsprechenden Nachweis bei Ihrer Anreise mit. Darüberhinaus führen wir bei jeder Neuaufnahme ein umfassendes „Screening" durch. Dieses „Screening" dient zum Schutz aller und umfasst folgende Schritte: Mit den Unterlagen zu Ihrer Rehabilitation bei uns erhalten Sie vorab alle wichtigen Informationen zu Ihrem Aufenthalt. Unser Team kontaktiert Sie am Tag vor Ihrer Anreise telefonisch, um mit Ihnen Fragen abzuklären wie z. B. ob Sie eventuell Kontakte zu CoVid-19 erkrankten Personen hatten und ob möglicherweise Krankheitssymptome vorliegen. Diese Fragen werden unsere Kolleg*innen bei Ihrer Anreise wiederholt mit Ihnen abklären.

Sollten Sie keinen Nachweis für die 3-G-Regel erbringen, wird bei uns im Haus ein Test durchgeführt. Das bedarf allerdings einiger Sicherheitsmaßnahmen. In diesem Fall verzögert sich der Beginn Ihrer Therapie, da unsere Patient*innen bis zum Vorliegen der Testergebnisse in einem Einzelzimmer untergebracht werden, das – aus Sicherheitsgründen – bis zum Vorliegen des Ergebnisses nicht verlassen werden darf. Das Testergebnis liegt in der Regel innerhalb von 24 Stunden vor.

Bei Verdachtsfällen wird der Reha-Antritt verschoben, Patient*innen mit positiver Testung müssen isoliert werden und in Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden werden die weiteren Schritte besprochen und eingeleitet.

Selbstverständlich führen wir auch umfassende Eingangsuntersuchungen durch.

Unser Team kontaktiert Sie in der Vorwoche Ihres Reha-Antritts telefonisch, um mit Ihnen Fragen abzuklären, wie z. B. ob Sie eventuell Kontakte zu CoVid-19 erkrankten Personen hatten und ob möglicherweise Krankheitssymptome vorliegen. Bei Verdachtsfällen kann der Reha-Antritt verschoben werden.

Im gesamten Haus der ambulanten Reha gilt eine FFP2-Maskenpflicht.

Zu Beginn der Reha wird eine umfassende ärztliche Eingangsuntersuchung vorgenommen, zusätzlich wird täglich ein kurzer Gesundheits-Check beim Eintritt in unser Haus durchgeführt.

Wir ersuchen um Ihr Verständnis, dass wir den aktuellen behördlichen Vorgaben folgen müssen und derzeit Besuche nicht möglich sind.

Selbstverständlich dürfen Sie sich frei bewegen. Spaziergänge und sportliche Betätigungen an der frischen Luft sind weiterhin erlaubt. Bitte beachten Sie die geltenden Corona-Regeln der Bundesregierung. 

In unseren Einrichtungen besteht Maskenpflicht. Generell möchten wir Sie bitten, ausreichend Schutzmasken für Ihren Aufenthalt mitzubringen.

Wir stellen sicher, dass das Abstandsgebot im Speisesaal eingehalten wird. Da weniger Patient*innen pro Tisch versorgt werden können, erfolgt die Verpflegung in mehreren Schichten. Dazu werden die Essenszeiten insgesamt ausgedehnt. Die vorgebenen Essenszeiten sind verbindlich einzuhalten.

Ja, Therapien werden weitgehend im normalen Umfang durchgeführt. Zu Ihrem Schutz tragen Therapeut*innen grundsätzlich Schutzmasken. Gruppentherapien finden unter Einhaltung des Mindestabstandes statt, zudem werden Vorträge vor großen Gruppen eingestellt bzw. nach Möglichkeit digital angeboten. Einzeltherapien finden weiterhin statt. Beratungsgespräche und psychologische Therapien werden unter Einhaltung eines Mindestabstands und Schutzmaßnahmen (den Vorschriften entsprechende Schutzmasken) durchgeführt.

Ihre Sicherheit steht für uns an erster Stelle. Sollten – trotz aller Sicherheitsvorkehrungen – dennoch Erkrankungen auftreten, werden die Betroffenen sowie relevante Kontaktpersonen ermittelt. In weiterer Folge wird mit der zuständigen Sanitätsbehörde das Vorgehen abgestimmt.

Die Standortleiter*innen und ihre Mitarbeiter*innen sind auf diese Situation vorbereitet und können richtig und schnell handeln.

Hygiene und vorbeugende Maßnahmen

Alle Standorte der pro mente Reha haben ein ausgezeichnetes Hygienemanagement mit entsprechendem Hygienefachpersonal. Wir verfolgen die tagesaktuelle Erkrankungsausbreitung und stehen mit den Sanitätsbehörden in ständigem Kontakt. Die Sicherheit unserer Patient*innen sowie unserer Mitarbeiter*innen hat für uns höchste Priorität.

Alle unsere Maßnahmen verfolgen das Ziel, eine Erregerausbreitung zu verhindern. Dieses Ziel versuchen wir in unseren Häusern zu unterstützen und stellen Ihnen bei Aufnahme entsprechende Fragen. Falls nach diesen Fragen ein Verdacht besteht, werden – je nach Gesundheitszustand – weitere Maßnahmen eingeleitet und ein späterer Termin für Ihre Aufnahme vereinbart. Besonders gefährdete Patient*innen, welche zu Hochrisikopatient*innen zählen, laden wir zu einem späteren Zeitpunkt ein.

Krisentelefone & Notrufnummern für ganz Österreich

Bezüglich Fragen zu Corona-Virus/Covid 19 verweisen wir Sie an die Hotline +43 800 555 621 oder die Telefonnummer 1450, wenn Sie glauben erkrankt zu sein.

Bei akuten psychischen Krisen und in belastenden Situationen finden Sie hier Unterstützung:

Krisentelefone und Notrufnummern in Österreich

Erste Hilfe für die Seele - Eine Initiative von pro mente Austria

Im Rahmen eines COVID-19 Spezial werden auf der Plattform Expert*innentipps, Anlaufstellen für psychosoziale Beratung in den Bundesländern und zahlreiche Informationen rund um die psychische Gesundheit veröffentlicht:

Erste Hilfe für die Seele

8 Tipps und Anregungen für den Alltag

Hier finden Sie Tipps und Anregungen, die Ihnen helfen können, gut durch den Corona-Alltag zu kommen:

Tipps für die psychische Gesundheit in schwierigen Zeiten

Richtiges Händewaschen: Ein Tipp der MedUni Wien