Antrag

Der Antrag ist vom jeweiligen Versicherten über den/die HausärztIn/FachärztIn zu stellen. Der Antrag ist mit dem Vermerk mia-Miteinander Auszeit beim zuständigen Sozialversicherungsträger einzureichen.

 

Sie können den unten stehenden Antrag direkt ausdrucken, ausfüllen und Ihrem zuständigen Arzt vorlegen.

 

Der stationäre Aufenthalt dauert 21 Tage. Aktuelle und relevante Befunde der TeilnehmerInnen und ihrer Kinder sind dem Antrag beizulegen. Wenn der Antrag von mia und dem Versicherungsträger
bewilligt wurde, wird der ehest mögliche Antrittstermin in schriftlicher Form mitgeteilt. Die Einteilung der Termine erfolgt durch mia.

 

Antrag
Hier haben Sie die Möglichkeit, den "Antrag auf Rehabilitations-, Kur- bzw. Erholungsaufenthalt" herunterzuladen:

> Antrag (PDF)

 

Weiters sind folgende Formulare auszufüllen und beizulegen

- Selbstauskunftsbogen zum Kurantrag (PDF)

- Auskunftsbogen für jedes teilnehmende Kind (PDF)

- Einverständnis- und Datenschutzerklärung (PDF)

 

Für Versicherte der ÖGK sind die Unterlagen einzusenden an
Österreichische Gesundheitskasse
z.H. Anna Hauzenberger
Gruberstraße 77, 4020 Linz
T +43 50 766 14 10 38 43
kur-reha@oegk.at
zur Website

oder an


pro mente Reha GmbH
z.Hd. Mag.a Helga Pollheimer
Parkstraße 5

4540 Bad Hall

T +43 7258 50 940
F +43 7258 50 940 - 55
mia@promente-reha.at

 

Versicherte anderer Kassen

In diesem Fall ersuchen wir vorab, eine Kostenzusage/Chefarztbewilligung einzuholen.
Danach können die Unterlagen an pro mente Reha gesendet werden. In unklaren Situationen bieten wir vor Antragsstellung auch ein Vorgespräch.
Es ist ein gesetzlich vorgeschriebener Selbstbehalt zu entrichten. Die genaue Höhe des Selbstbehaltes wird vom Kostenträger berechnet und im Vorfeld von der Krankenkasse bekannt gegeben.

 

Ausschließungsgründe

Eine Aufnahme bei mia ist nicht möglich, wenn einer oder mehrere der folgenden Gründe vorliegen:

  • Schwere neurologische und psychiatrische Erkrankungen (z. B. schwere Depression, psychotische Symptomatik, akute Suizidalität)
  • Suchterkrankungen
  • Menschen, die aufgrund ihrer Diagnose einer anderen Therapieform bedürfen (z. b. rein körperliche Beschwerden)
  • Menschen mit akuten Traumatisierungen, die einer anderen Therapieform bedürfen
  • Anfallsleiden
  • Akute Krankheiten, die einer Anstaltspflege bedürfen
  • Mangelnde mündliche Deutschkenntnisse
  • Kinder mit erhöhtem Betreuungsaufwand oder Therapiebedarf